12.12.2009

.. ist zur Zeit mein ganzer Stolz und ein Weihnachtgeschenk, dass ich mir selber gestern machte:

Schon länger plante ich die Anschaffung einer Teemaschine. Um den Genuss von grünem Tee zu optimieren braucht es aber zwischen 60-80 Grad heißes Wasser und das ist bei den in Deutschland erhältlichen Teemaschinen nicht zu machen, denn die kochen alle den Tee, oder basieren gar auf dem Samowar-Prinzip,  sind also eher für Schwarzteetrinker geeignet.

Dieses Produkt, welches ich gestern in einem Discount-Markt in der Nähe  (will keine Werbung machen)  zum Schnäppchen-Preis erstand,  ist nun zwar nur ein Halbautomat, man muss also selber die Ziehzeit überwachen, aber bietet genau jene Funktion: Das Wasser wird auf Wunsch nicht gekocht, sondern nur auf 70 Grad erhitzt, der kostbare grüne oder weiße Tee also nicht verbrüht und dennoch kann 30 Minuten (neustartbar)  eine konstante Temperatur gehalten werden.  Der Geschmack des Tees ist einfach ein Traum (mild und würzig zugleich) und der abwaschbare Dauerteefilter tut sogar noch was für die Umwelt. Alles was mir jetzt noch zu meinem Teetrinker-Glück fehlt, ist eine simple und schnelle Methode, das harte kalkige Berliner Wasser vorzufiltern.

Edit: Mit Essig kochen und dann nachspülen gehts!

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