02.24.2010

Neuer Job

von Steffen Lepa

Nach einigen Jahren an der Universität Oldenburg war es mal wieder Zeit, sich nach neuen Herausforderungen umzusehen. Seit dem 15. Februar bin ich daher nun Vollzeit-Mitarbeiter im Fachgebiet Audiokommunikation, Institut für Sprache und Kommunikation an der Technischen Universität Berlin und erforsche dort im Rahmen des Berliner Exzellenzclusters „Languages of Emotion„, welchen Einfluss Reproduktionstechnologien auf das Emotionsempfinden bei der Rezeption von technisch-medial reproduzierter Musik ausüben.

Interessantester Gesichtspunkt dieses Projekts ist für mich die Tatsache, dass die untersuchte Fragestellung an der interdisziplinären Schnittstelle von Mediensychologie, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Musikwissenschaft, Mediensoziologie, Psychoakustik und Medientechnik liegt. Eine besondere Herausforderung, der ich mich aber durch meine vielfältigen Erfahrungen in interdisziplinären Projektkontexten und der erfolgreichen Erarbeitung einer eigenen reflektierten wissenschaftstheoretischen Position im Rahmen meiner Dissertation hinreichend gewachsen fühle. Wenn es Neuigkeiten zum Projekt gibt, werde ich an dieser Stelle wieder darüber berichten.

Kommentare

  1. Gabriele Bastemeyer am 07.30.2010

    Hallo Steffen Lepa,

    seit vielen Jahren erforsche ich die Herkunft der Familie LEPA. Mein Urgroßvater Albert Herrmann LEPA war Arzt, u.a. in Königsberg. Seine Vorfahren stammen aus dem Memelland. Dort ist noch das Grab meines Ur-Ur-Ur-Großvaters Heinrich (Endrik) LIEPA erhalten.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir mitteilen würden, wo Ihre LEPA herstammen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Gabriele Bastemeyer

Einen Kommentar hinterlassen