As part of the feature “Fade in/Fade out – Remixing Culture”, I lately have been interviewed by Berlin Radio station “Kulturwelle“. The reason was an article I published together with Malte Pelleter in 2007, which dealt with aesthetic strategies of sampling in Hip Hop. I wish much fun with listening to the feature, which you may find directly here..

PS: I already gave a radio interview with Deutschlandfunk in last winter regarding my current research project on music and media. Since the original link to the interview audiofile at DLF does not work any more, I also document it here for  future reception.

were already promised some time ago and now I am happy to be able to fulfil it: From now on, on http://www.surveymusikundmedien.de you will find various infos on research design, progress and first results of my actual research project which altogether may be subsumed under the question “How do the Germans listen to music nowadays?”.  At the moment, you will predominantly find the ‘quantitative’ results, but they will be complemented soon by results from the qualitative interview follow up study which is conducted right now. I wish you fun and new insights when studying the website’s content and I will be also happy to receive your feedback and critique.

28.01.2013

14.11.2012

Some challenges

von Steffen Lepa

.. darum kann man eigentlich nicht genug Werbung dafür machen:

 

15.01.2011

.. waren das Thema einer durch die AG Populärkultur der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) an der Hochschule für Musik und Tanz Köln am letzten Wochenende durchgeführten Tagung. Leider konnte ich aufgrund eines anderen Vortrages am LoE-Cluster nur Teile der Präsentationen am Eröffnungstag sehen. Wie ich hörte, hat aber Lothar Mikos die Tagung in seiner Keynote mit einem Plädoyer für Interdisziplinarität und Mixed Methods eröffnet – was ich natürlich nur ausdrücklich befürworten kann. Ansonsten konnte ich aber einige sehr spannende Vorträge genießen, was mir insbesondere auffiel, war die Leidenschaft, mit der eigentlich alle Vortragende ihre Themen präsentierten – PopulärkulturforscherInnen wird ja häufig die mangelnde Distanz zu ihren Themen vorgeworfen. Wenn dies allerdings gleichzeitig bedeutet, dass sie ihre Themen mit Leidenschaft und Herzblut präsentieren und diskutieren wie in Köln- könnte es sich lohnen dies zunächst mal in Kauf zu nehmen. Mangelnde persönliche Distanz muss ja nicht mangelndes Methodenbewusstsein und mangelnde Systematik bedeuten. Sind nicht vielleicht wissenschaftliche Methoden (insbesondere die empirischen) geradezu darauf ausgerichtet, auch bei einem Gegenstand, der einen betrifft, anrührt, mitnimmt, den eigenen Blick zu reflektieren und systematisieren? Wenn “uns” an Phänomenen der Populärkultur interessierten ForscherInnen das schlüssig gelänge, habe ich keine Bedenken für die Zukunft der Populärkulturforschung – auch als empirische Forschungsrichtung. Die Diskussion dieser und anderer Fragen lässt sich in dem bald erscheinenden Tagungsband nachlesen, zu dem ich auch einen Beitrag beisteuern werde, welcher sich auf die zur Zeit vor allem in Großbritannien zu beobachtenden Tendenzen zur methodologischen Verbindung von Wahrnehmungsökologie und Musiksoziologie bezieht und  den ich am Schluss der Tagung präsentiert habe.

Update: Es gibt eine Rezension der Tagung beim Landesmusikrat NRW. Mein kurzfristig für den Vortrag ausgesuchtes Klangbeispiel scheint ein sehr viables Mem zu sein 😉

23.06.2010

Abstrus oder nicht?

von Steffen Lepa

Diese Frage möchte ich den Lesern überlassen, wenn Sie sich zwei Ideen anschauen, die ich heute hier mal verlinken möchte:

Alexander Kissler möchte das ZDF abschaffen.

Meine Sympathie hat er zumindest für sein, wie ich finde, gerechtfertigtes Slomka-Bashing. Die Frage ist nur: Wohin dann mit dem Dienstags-Spielfilm?

Außerdem:

Audi überlegt WFS-Sound-Systeme in Fahrzeuge einzubauen.

Liegt für mich auf einer Ebene mit der Idee einen Großbildfernseher in ein Auto einzubauen: Netter Gimmick, aber gefährdet mit Sicherheit das Fahren. In der Mitarbeiterbesprechung des Fachgebiets Audiokommunikation flaxten wir bereits, ob man nicht über die Soundanlage anstatt von Unterhaltung mittels außen am Wagen angebrachter Mikrofone ein “akustisch transparentes” Fahrzeug schaffen könnte. Dann würde der TT-Fahrer vielleicht meine Fahrradklingel hören (und das an der richtigen Position), bevor er mich beim Rechtsabbiegen auf der Leipziger Straße schneidet..

Nun liebe Leser, das Internet ist ja ein Mitmach-Medium, was denken denn Sie über diese Ideen, bzw. mögliche Abwandlungen davon? Abstrus oder nicht?

Ich würde mich freuen, wenn die Leser dieses Blogs mich bei meiner aktuellen Studie zu Musik und Emotionen unterstützen würden. Die Untersuchung soll dabei helfen, aus wissenschaftlicher Perspektive besser den alltäglichen Umgang von Menschen mit Musik zu verstehen. Bei Interesse bitte ich Sie, zunächst einen Online-Fragebogen auszufüllen, den Sie unter der Internet-Adresse

[Web-Survey inzwischen beendet]

finden können. Dort werden Sie am Schluss auch gebeten, Ihre Emailadresse zu hinterlassen, denn wir
haben vor, einige zufällig ausgewählte Teilnehmer/innen der Studie persönlich zu treffen, um sie zu
ihrem individuellen Umgang mit Musik im Alltag zu befragen. Für das etwa einstündige persönliche
Interview, das an einem Ort Ihrer Wahl stattfinden kann, erhalten Sie von uns 20 Euro
Aufwandsentschädigung.

Bitte leiten Sie den Link gerne auch an Freunde, Bekannte und andere Mailinglisten weiter,
insbesondere würde ich mich  auch über Teilnehmer freuen, die nicht aus dem studentischen Milieu
kommen (das ist ja oft eine Schwierigkeit). Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Steffen Lepa

24.02.2010

Neuer Job

von Steffen Lepa

Nach einigen Jahren an der Universität Oldenburg war es mal wieder Zeit, sich nach neuen Herausforderungen umzusehen. Seit dem 15. Februar bin ich daher nun Vollzeit-Mitarbeiter im Fachgebiet Audiokommunikation, Institut für Sprache und Kommunikation an der Technischen Universität Berlin und erforsche dort im Rahmen des Berliner Exzellenzclusters “Languages of Emotion“, welchen Einfluss Reproduktionstechnologien auf das Emotionsempfinden bei der Rezeption von technisch-medial reproduzierter Musik ausüben.

Interessantester Gesichtspunkt dieses Projekts ist für mich die Tatsache, dass die untersuchte Fragestellung an der interdisziplinären Schnittstelle von Mediensychologie, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Musikwissenschaft, Mediensoziologie, Psychoakustik und Medientechnik liegt. Eine besondere Herausforderung, der ich mich aber durch meine vielfältigen Erfahrungen in interdisziplinären Projektkontexten und der erfolgreichen Erarbeitung einer eigenen reflektierten wissenschaftstheoretischen Position im Rahmen meiner Dissertation hinreichend gewachsen fühle. Wenn es Neuigkeiten zum Projekt gibt, werde ich an dieser Stelle wieder darüber berichten.

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